Ihre Stimme ist entscheidend!

Mit 45,5 % der Stimmen haben Sie entschieden: Ich bin Ihr Kandidat für die Stichwahl zum Erdinger Landrat am 29.03.2020. Mein Versprechen gilt: Ich bin Ihr Landrat für eine Zukunft des Miteinanders – nicht nur in Krisenzeiten!

Deshalb: Geben Sie mir bei dieser wichtigen Stichwahl per Briefwahl Ihre Stimme für



Meine Unter­stützer

Wir unterstützen Hans Schreiner, weil er eine sachliche, ehrliche Politik für den Bürger macht.

- Ulrich Gaigl, Freie Wähler

Hans Schreiner ist der Landratskandidat von Bündnis 90/DIE GRÜNEN, weil wir uns gemeinsam mit ihm für einen massiven Ausbau des ÖPNV und umfassenden Klimaschutz als Querschnittsaufgabe einsetzen.

- Helga Stieglmeier, Fraktionsvorsitzende

Wir unterstützen Hans Schreiner, weil er ein Landrat für Alle sein wird. Er steht für Gleichbehandlung, faire Umgangsformen mit sachgerechten Mehrheiten und einen neuen Politikstil in unserem Landkreis.

- Ulla Dieckmann (Fraktionssprecherin, SPD-Kreistagsfraktion)

Aktuelles & Presse

Der Bockhorner Bürgermeister Hans Schreiner (FW) hat Amtsinhaber Martin Bayerstorfer (CSU) in die Stichwahl gezwungen. Im SZ-Interview erklärt der gemeinsame Landratskandidat von Freien Wähler, Grünen und SPD noch einmal sein Politikverständnis. (zum Süddeutsche Artikel)

Zum vierten Mal ist Martin Bayerstorfer zur Landratswahl angetreten, zum ersten Mal muss er in die Stichwahl. Mit Hans Schreiner, FW-Bürgermeister aus Bockhorn und gemeinsamer Bewerber von Freien Wählern, SPD und Grünen, lieferte sich der CSU-Kreischef knapp drei Stunden lang ein Kopf-an-Kopf-Rennen, bei dem keiner der beiden jemals über die 50 Prozent kam. (zum Merkur-Artikel)

In Erding kann sich weder OB Max Gotz (Stichwahl gegen Petra Bauernfeind / FW) noch Landrat Martin Bayerstorfer (Stichwahl gegen Hans Schreiner) auf Anhieb durchsetzen. Die CSU muss zumindest in den politischen Spitzenämtern kräftig Federn lassen, aber auch im Kreistag selbst. Der Boom der Grünen hat auch das Erdinger Land erreicht Mit gut 25 Prozent landeten sie auf Platz zwei, gefolgt von den Freien Wählern mit 15 Prozent. (zum Merkur-Artikel)

Die CSU sei seit 1978 durchgehend im Kreis an der Macht und habe einen Fraktionszwang aufgebaut. Es sei eine „Politik der Vergangenheit“, so Schreiner, der eine Abkehr vom Schwarz-Weiß-Denken hin zu den vielen Grautönen in der heutigen Gesellschaft forderte. (zum Merkur-Artikel)

Landratskandidat Schreiner sagte, dass 45 Jahre CSU-Herrschaft zu Ende gehen müsse. Das Leben bestehe aus Veränderungen, und ein Wandel tue auch im Landratsamt gut. Die Zeit, stur seinen Weg zu gehen sei vorbei. Bei den Freien Wählern stünden schon immer der Mensch im Mittelpunkt und der Respekt vor anderen. Im Landratsamt müssten nun die Tore geöffnet werden und frische Luft in die Räume kommen. (zum Süddeutsche Artikel)

Hans Schreiner hatte zuvor betont, mit ihm als Landrat werde es Veränderungen geben im Umgang miteinander, persönlich und auch in der Zusammenarbeit im Kreistag. Einen Fraktionszwang dürfe es nicht geben, es müsse Schluss sein mit der "Schwarz-Weiß-Färberei", schließlich gebe es "viele Grautöne in der Politik und im Leben". Als Landrat sei seine "Hand offen für alle demokratischen Parteien". (zum Süddeutsche Artikel)

Die Freien Wähler in Stadt und Landkreis Erding blasen zur Attacke. Am Donnerstag sind zum Wahlkampfauftakt rund 60 Zuhörer im Saal des Erdinger Weißbräu zusammengekommen. Mit Spannung erwartet wurde die Rede von Hans Schreiner, Landratskandidat von FW, Grünen und SPD. (zum Merkur-Artikel)

Zu einem Frühschoppen haben die Freien Wähler, die Grünen und die SPD ins Gasthaus Reiter in Wartenberg eingeladen. Zu Gast war auch der gemeinsame Landratskandidat Hans Schreiner, der die Gelegenheit nutzte, sich im vollbesetzten Saal vorzustellen und seine kreispolitischen Ziele zu erläutern. (zum Merkur-Artikel)

Grüne, SPD und Freie Wähler sorgen im Mai für eine politische Überraschung: Sie präsentieren einen gemeinsamen Kandidaten gegen den amtierenden Landrat. Hans Schreiner (Freie Wähler) tritt gegen Martin Bayerstorfer (CSU) an. Eine ungewöhnliche Konstellation, "es ist einmalig in Bayern, dass sich drei Parteien zusammen tun", sagt die SPD-Fraktionssprecherin im Kreistag, Ulla Diekmann. (zum Süddeutsche Artikel)

Mit 23:31 Stimmen haben wir am Montag (16.12.19) im Kreistag zwar die Abstimmung zu meinem Antrag, die erhöhte Schlüsselzuweisung für den Landkreis in den vorliegenden Haushalt einzuarbeiten und auch die Kreditaufnahme zu erhöhen, verloren. Dennoch haben wir erstmals 100%ige Geschlossenheit demonstriert: Alle Anwesenden der Freien Wähler, der SPD und der Grünen haben nach meiner Rede geschlossen für meinen Antrag gestimmt. Lesen Sie hier meine wichtigsten Forderungen und Bedenken zum Haushalt 2020:

Das hat es bayernweit noch nicht gegeben: Drei Parteien, die sich vor allem im Landtag sonst vergleichsweise wenig zu sagen haben, schließen sich zusammen, um mit einem gemeinsamen Kandidaten für das Amt des Landrates den Amtsinhaber Martin Bayerstorfer (CSU) aus dem Sattel zu heben. (zum Wochenanzeiger Artikel)

Ein Landratskandidat, drei Fraktionen – das müsste eigentlich ein Spagat für die Parteien werden. Schließlich treten Freie Wähler, Grüne und SPD bei den Wahlen im kommenden Jahr mit eigenen Programmen an. Doch so groß scheinen die Unterschiede nicht zu sein. (zum Merkur Artikel)

Landratskandidat Hans Schreiner sagte, dass er für einen grundlegend anderen Politikstil stehe. Er sei davon überzeugt, dass Kooperation ein wesentlicher demokratischer Aspekt ist. (zum Süddeutsche Artikel)

Ein einstimmiges Votum, verbunden mit stehenden Ovationen: Die SPD hat als dritte Partei Hans Schreiner (FW) auf den Schild des Landratskandidaten gehoben. (zum Merkur Artikel)

Raiffeisen-Kreuzung, Radweg nach Erding, Walpertskirchener Spange. Landratskandidat Schreiner spricht beim Frühschoppen viele Themen an und verspricht: „Ich höre zu.“ (zum Merkur Artikel)

Mit einem klaren Votum ist Hans Schreiner (Freie Wähler) auch von den Grünen im Landkreis Erding zu ihrem Landratskandidat bestimmt worden. Schreiners Nominierung als gemeinsamer Kandidat von Freien Wähler, Grünen und der SPD sei ein "bayernweit einmaliges Projekt", bei dem Parteiinteressen "hintangestellt wurden". (zum Süddeutsche Artikel)

Seit Herbst 2018 laufen die Absprachen zwischen den drei Gruppierungen (FW. Grüne, SPD), im Februar einigten sich Fraktions- und Parteispitzen auf Hans Schreiner. (zum Merkur Artikel)

Termine

März 2020

16.-29.03.20

Stichwahl als Briefwahl

Die diesjährige Stichwahl wird auf Grund der aktuellen Situation als reine Briefwahl durchgeführt.